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Video-Archiv

Damit Sie nichts verpassen: WebEvents on Demand zum Abruf

Hier finden Sie unsere vergangenen WebEvents als knackig zusammengefasste Video-Aufzeichnungen, geordnet nach Referent und Thema. Ein einfacher Klick auf die Überschrift - und Sie sind mittendrin.

Damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, lassen Sie uns bitte Ihre Daten da. Und dann steht neuen Einblicken, Anregungen und geballtem Wissen nichts mehr im Wege!

Robert Engel: Cyber Security, Netzwerk-Sicherheit, Compliance

Image Robert Engel

IBM hat über 50 Exit-Points definiert – Schnittstellen für den Zugriff auf IBM i. Dazu gehören FTP, ODBC, IFS-Zugriffe, Remote Programm-/Command-Aufrufe, DDM, DRDA und viele weitere. Mit Rechten des Betriebssystems darf jeder Benutzer ohne Schutz der Exit-Points alles lesen/schreiben/löschen ohne dass Sie das merken. iSecurity Firewall macht alle Transaktionen sichtbar und erlaubt die effektive Erstellung von Zugriffsregeln über integrierte Assistenten. Schützen Sie Ihre IBM i Daten und Dokumente!

Klaus-Peter Luttkus: IBM Training und Consulting

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Das Open Source Projekt ILEastic ermöglicht auch dem RPG-Programmierer, eine Web API als Applikation bereitzustellen. Das ist der Kern meines Vortrages! 


Marc Roloff: Hochverfügbarkeit und Business Continuity

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Die Gewährleistung der Geschäftskontinuität ist für Unternehmen mit IBM i von entscheidender Bedeutung, unabhängig davon, ob ihre Umgebung klassisch vor Ort, hybrid oder vollständig in der Cloud betrieben wird.

In dieser Sitzung werden flexible Ansätze für Hochverfügbarkeit (HA) und Disaster Recovery (DR) vorgestellt, die sich an unterschiedliche Infrastruktur-Konfigurationen anpassen lassen. Wir diskutieren Strategien und Best Practices für IBM i-Umgebungen von Version 5.4 bis 7.6, einschließlich Konfigurationsoptionen, Implementierungsüberlegungen und Möglichkeiten zur Minimierung von Ausfallzeiten. Die Teilnehmer erhalten praktische Einblicke, die ihnen helfen, robuste HA/DR-Lösungen zu entwickeln und zu pflegen, die ihren Betriebs- und Compliance-Anforderungen entsprechen.

Markus Lugger, Chris Schätzle, Hermann Wagner, T.S.P.

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Wir sichern und spiegeln. Fällt das System aus, schalten wir um. Doch was passiert, wenn Fehler auftreten, die in Echtzeit gespiegelt werden? Wir gehen auf die letzte Sicherung zurück – und dann?

Was macht unser Lager, wenn wir alles wiederfinden müssen? Wie zuverlässig ist die Chargenverfolgung? Bleibt eine Lücke? Wie schließen wir sie? Wo standen gerade unsere Prozesse? Können bereitgestellte Papiere für den Transport erneut erzeugt werden?

In diesem Vortrag zeigen wir die technischen Möglichkeiten, wie man diese Fallstricke proaktiv abfängt.


Dr. Wolfgang Rother: IBM i und Power

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In fast schon regelmäßigen Abständen überrascht uns IBM mit Neuerungen im Betriebssystem. Nach 7.6 im Frühjahr, kommt schon das erste Technology-Refresh und weitere Entwicklungen wie Multi-Factor Authentifizierung, PowerVS Neuerungen und „Project BOB“. Dr. Wolfgang Rother informiert wieder über diese neuen Entwicklungen.

Gastvorträge

Dirk Neumann

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IBM BOB integriert den Zugriff auf künstliche Intelligenz direkt in die RPG-Entwicklungsumgebung. Analysieren, Planen, Code generieren – der Assistent unterstützt in allen Bereichen. Und: Die Werbung verspricht ungeheure Effizienz-Gewinne.

Was kann BOB und wo kann der KI-Assistent eingesetzt werden? Welche Ergebnisse haben die ersten Projekte mit IBM BOB erzielt?

Birgitta Hauser

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Zugriff auf die Daten mit SQL?! Klar, macht inzwischen (fast) jeder!

Bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Programmierung überwiegend anwendungsorientiert ist, d.h. es wird nur ein Bruchteil dessen, was mit SQL möglich ist, eingesetzt.

Alles andere ist im Quellcode auscodiert, und zwar z.T. mehrfach und in unterschiedlichen Programmiersprachen … und das hat so seine Tücken! Ändern sich die Regeln müssen sie in allen Programmen, in allen Programmiersprechen angepasst werden. Des Weiteren können Regeln, die nur in den Programmen hinterlegt sind, einfach umgangen werden, indem man direkt (z.B. mit SQL auf die Tabellen zugreift und Daten ändert).

Bei dem datenzentrierten (data centric) Ansatz, wird so viel Programmlogik wie möglich in die Datenbank verlagert. Dadurch kann zum einen Datenkonsistenz zu gewährleistet und zum anderen auch der Source Code minimiert werden.

Welche Mittel es gibt, und wie schlussendlich sogar die Datenbank in laufenden Anwendungen redesigned werden kann, zeigt dieser Vortrag.

Markus A. Litters und Noah Ebelshäuser

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Viele Wege führen nach Rom (oder zum Ziel) – das gilt auch für die Erstellung einer modernen grafischen Benutzeroberfläche für IBM i-Anwendungen (und natürlich auch für alle anderen Plattformen), sowie die Erstellung eines dazugehörigen Backend

Mein Team und ich nutzen verschiedene Möglichkeiten wie Angular, ExtJs, React, .Net (XAML mit MAUI), serverbasierte Webanwendungen, IceCap, Swift, Kotlin UND Flutter. Es hängt immer davon ab, was Sie erreichen möchten und – natürlich – welche Ressourcen (sowohl personelle als auch zeitliche und finanzielle) Ihnen zur Verfügung stehen. 

Eine Möglichkeit, die aus unserer Sicht sehr gut ist, ist das Cross Plattform Open Source DART-Framework Flutter für die Erstellung eines modernen und intuitiven Frontends. 

In dieser Session erfahren Sie, wie Sie mit dem Flutter Framework und Open Source Serverless RPG-Microservices mit JSON als Backend auf IBM i mit DB2 for i plattformunabhängige Apps mit einer Codebasis erstellen können. 

Erfahren Sie mehr über die Vorteile des Flutter Frameworks und wie Sie eine Codebasis in Kombination mit RPG-Microservices im Backend, das auf IBM i mit DB2 for i läuft, auf Mobilgeräten, Desktops und Browsern ausführen können.

Sie bekommen einen Einblick und Überblick darüber, was ein Serverless RPG-Microservice ist, wie Sie diese einfach mit Hilfe von Open Source Projekten erstellen können und warum es eine gute Idee ist, sie als Backend für jedes moderne Frontend zu verwenden.

Carol Woodbury, KISCO

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Many organizations running IBM i have ignored its security configuration, believing it to be inherently secure and trusting instead on perimeter network security.

Meanwhile, the platform's vulnerabilities – while once minor – have built-up over time over time so that now, IBM i is a bad actor’s dream. In this session, Carol Woodbury will show some of the commonly ignored vulnerabilities and how easily they can be exploited. IBM i is secure-able. But organizations must take action and stop ignoring their IBM i security configuration.